Menü
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland

Kieler Nachrichten | Ihre Zeitung aus Kiel

Home Sonderthemen Arbeitsmarkt & Ausbildung MFA – Ausbildung mit vielen Facetten
12:33 19.02.2018
Starkes Team: Ausbildungsleiterin Katrin Perz (li.) und die Auszubildende Sarah Rechenberg vom Wilhelminenhaus Kiel.        FOTO: HFR
Studentenwerk Schleswig-Holstein
Anzeige

19.02.2018

Arbeitsmarkt & Ausbildung

Für Arztpraxen und Krankenhäuser sind Medizinische Fachangestellte (MFA) unverzichtbar. Sie bilden die Schnittstelle zwischen Arzt und Patienten. Neben dem Behandler sind sie der wichtigste Ansprechpartner für den Patienten.

Jedes Jahr im August werden im Wilhelminenhaus neue Azubis für die Ausbildung zum MFA eingestellt. Neuerdings werden in diesem großen Medizinbetrieb zwei Ausbildungswege angeboten: ein Weg mit Schwerpunkt Praxis und ein Weg mit Schwerpunkt OP. Jeder Azubi kann seinen Weg selbst wählen.

Die umfangreiche und vielfältige Ausbildung im Wilhelminenhaus beinhaltet viele Stationen: Rezeption, Sehtest, Augendruckmessung, technische Diagnostik, Kontaktlinsenabteilung, Verwaltung, Praxisorganisation und im OP die Anästhesie und der OPSaal selbst. Im dritten Ausbildungsjahr wird den angehenden medizinischen Fachangestellten ein kurzer Praxistausch mit einer allgemeinmedizinischen Praxis geboten.

Für eine Ausbildung im Wilhelminenhaus Kiel ist ein guter Realschulabschluss gewünscht. Ein waches Interesse und ein guter und fröhlicher Umgang mit Menschen sind die besten Voraussetzungen für diesen schönen Beruf. Und im Wilhelminenhaus bestehen am Ende beste Chancen, nach der erfolgreichen Ausbildung sogar in eine Festanstellung übernommen zu werden.Jedes Jahr im August werden im Wilhelminenhaus neue Azubis für die Ausbildung zum MFA eingestellt. Neuerdings werden in diesem großen Medizinbetrieb zwei Ausbildungswege angeboten: ein Weg mit Schwerpunkt Praxis und ein Weg mit Schwerpunkt OP. Jeder Azubi kann seinen Weg selbst wählen.

Wilhelminenhaus Kiel – Medizinisches Versorgungszentrum für Augenheilkunde
Wilhelminenstraße 43, Kiel
Tel. 0431/220 909 0

www.wilhelminenhaus-kiel.de

Vielseitige Ausbildung bei der Leitungsbau Nord

Feste Größe im Norden: die Leitungsbau Nord. FOTO: MATTHIAS KOCH MARKETING.SH
Feste Größe im Norden: die Leitungsbau Nord. FOTO: MATTHIAS KOCH MARKETING.SH

Die Leitungsbau Nord GmbH wurde am 1. April 1997 gegründet und hat sich seitdem mit seinen mehr als 100 qualifizierten und hoch motivierten Mitarbeitern zu einem der führenden Unternehmen für die Errichtung von Energieverteilungs- und Signalanlagen bei regionalen Energieversorgern, Stadtwerken, Industriekunden und der Deutschen Bahn AG entwickelt.

Im Geschäftsbereich „Energietechnik“ verlegt das Unternehmen sämtliche Glasfaser-, Fernmelde- und Energiekabel bis 30.000 Volt inklusive aller Kabelmontage- und Kabelprüfarbeiten. Die Leitungsbau Nord GmbH ist zudem im Freileitungsbau aktiv und zertifiziertes Fachunternehmen im erdverlegten Rohrleitungsbau für Erdgas- und Trinkwasserversorgungsleitungen. Als Mitglied der Gütegemeinschaft Leitungstiefbau werden alle erforderliche Tiefbauarbeiten im eigenen Betrieb ausgeführt.

Im Geschäftsbereich „Bahntechnik“ werden schwerpunktmäßig sämtliche Kabelverlege- und Kabelmontagearbeiten in der Eisenbahnsignaltechnik ausgeführt. Es werden jedoch ebenso Nieder- und Mittelspannungsanlagen im Bereich der elektrischen Weichenheizungs- und Bahnsteigbeleuchtungsanlagen errichtet.

Als junger Ausbildungsfachbetrieb der Handwerkskammer Lübeck und Mitglied der Elektroinnung Plön-Ostholstein freut sich das Unternehmen auf junge Menschen, die sowohl für das Handwerk mit seinen abwechslungsreichen und spannenden Aufgaben als auch für die vielfältigen Tätigkeiten im Büro zu begeistern sind.

Nach der erfolgreich abgeschlossenen Ausbildung bestehen umfangreiche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten in allen Bereichen.

Leitungsbau Nord GmbH
Auf dem Bös 5, Wankendorf
Tel. 04326/99210

www.leitungsbau-nord.de

Mit BAföG zum Meister

Mit Meister-BAföG zum Karriereziel. FOTO: RANDSTAD/FOTOLIA
Mit Meister-BAföG zum Karriereziel. FOTO: RANDSTAD/FOTOLIA

Wer sich als Handwerker oder Fachkraft beruflich weiter entwickeln will, muss seine Fortbildung nicht allein finanzieren. Das AFBG (Aufstiegsfortbildungsförderungs-gesetz), besser bekannt als Meister-BAföG, unterstützt aufstrebende Karrieremacher bei der Bezahlung ihrer Lehrgänge und hilft dabei, eine eigene Existenz aufzubauen. „Ein Meisterbrief ist immer von Vorteil, egal ob es um Gehaltserhöhungen, Mitarbeiterführung oder Firmengründung mit eigenen Angestellten geht“, sagt Petra Timm vom Personaldienstleister Randstad. Das Meister-BAföG hilft allen Aufsteigern, die eine entsprechende Erstausbildung nach Vorgaben des Berufsbildungsgesetzes (BBiG), der Handwerksordnung (HwO) oder einer ähnlichen Prüfungsordnung absolviert haben. Die bewilligten Gelder erhält der Antragsteller anteilsmäßig ausgezahlt, als zinsgünstiges Darlehen von der KfW und als rückzahlungsfreien Zuschuss von Bund und Ländern. Seine Einkommens- und Vermögensverhältnisse bleiben dabei unberücksichtigt – solange es sich um die Kostenübernahme für Lehrgang, Prüfung und Prüfungsstück handelt. Zuschüsse für den Lebensunterhalt bleiben einkommens- und vermögensabhängig. Das Darlehen ist während der Fortbildung und einer anschließenden Karenzzeit sechs Jahre lang zins- und tilgungsfrei. Danach muss es innerhalb von zehn Jahren zurückgezahlt werden. txn

3
/
21
Anzeige