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Home Sonderthemen Arbeitsmarkt & Ausbildung Ausbildung spannend ab dem ersten Tag
02:20 22.05.2018
Nico Bruns ist Auszubildender zum Bankkaufmann im 3. Lehrjahr bei der Förde Sparkasse.            FOTO: HFR
Famila
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22.05.2018

Arbeitsmarkt & Ausbildung

Selbstverständlich ist auch die Förde Sparkasse wieder bei der nordjob Kiel vertreten und bietet am 23. und 24.Mai einen besonderen Einblick in die Ausbildung. Für die FördeSparkasse ist es wichtig, dass das Unternehmen neben den Ausbildern auch durch ihre Auszubildenden präsentiert wird. Ein persönlicher Blickwinkel und individuelle Erfahrungen vermitteln eine andere und frische Sicht auf den Jobeinstieg. Und die ersten Schritte sind spannend ab dem ersten Tag. Das weiß auch Nico Bruns, Auszubildender zum Bankkaufmann im 3. Lehrjahr, zuberichten: „Die Ausbildung ist extrem abwechslungsreich. Neben der Girokontoeröffnung und der Beratung zu Sparverträgen und Finanzierungen lernen wir die tägliche Arbeit in einer Filiale kennen. Auf Grund der vielen spannenden Bereiche wie Vermögensmanagement, das Immobilien-Zentrum und die Kreditberatung verläuft kein Tag wie der andere. Unser Beruf ist extrem kommunikativ, und der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Kunden bildet die Grundlage unserer Tätigkeit.“ Das Ziel ist es, dem Auszubildenden nach der Lehre einen Berufseinstieg zu ermöglichen und berufliche Karrierechancen zu bieten. „Die Ausbildung bietet einfach sehr gute Zukunftsaussichten. Da wären die hohe Übernahmechance und vielfältige, berufliche Weiterbildungsangebote“, erläutert Nico Bruns. Neben der klassischen Ausbildung können sich Absolventen mit Fachhochschulreife oder Abitur auch für einen dualen Studiengang bewerben. Bereits nach drei Jahren erhält der Student neben der abgeschlossenen Berufsausbildung zusätzlich den Abschluss Bachelor of Arts. Weitere Informationen rund um die Ausbildungsmöglichkeiten, Praktika und das Online-Bewerbungsformular gibt es unter www.foerde-sparkasse.de/ausbildung oder auf der nordjob-Messe. Einen weiteren Einblick liefern die Auszubildenden auf dem Snapchat-Kanal unter dem Benutzernamenfoerdesparkasse. Tipp: Die Förde Sparkasse sucht bereits jetzt für 2019.

Förde Sparkasse
Lorentzendamm 28-30, Kiel
Tel. 0431/592-1413

www.foerde-sparkasse.de/ausbildung

Für echte Teamplayer

Auszubildende bei Bartels-Langness: Laura Wedemeyer. FOTO: KARSTEN DOLLAK
Auszubildende bei Bartels-Langness: Laura Wedemeyer. FOTO: KARSTEN DOLLAK

Im Gespräch: Laura Wedemeyer (23) berichtet von ihrer Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau bei Bartels-Langness.

Wie sind Sie auf die Ausbildung aufmerksam geworden?

„Schon in der Schule interessierten mich die wirtschaftlichen Fächer, sodass ich BWL und Rechnungswesen als Kernfächer wählte. Nach dem Abitur arbeitete ich zwei Jahre im Einzelhandel. Der Umgang mit Menschen, aber auch der Großhandel faszinierten mich, daher habe ich mich für diese Ausbildung entschieden. Und die Firmenphilosophie von Bartels-Langness überzeugte mich auf Anhieb.“ 

Wie läuft die Ausbildung ab?

„Die Ausbildung bei der Bela startet jährlich zum 1. August. Die Berufsschule findet im Blockunterricht am RBZ Wirtschaft Kiel statt. Das erste Ausbildungsjahr verbringen wir im Zentrallager in Neumünster, das zweite und dritte Lehrjahr in der Zentrale in Kiel. Bei guten Leistungen kann die Ausbildung auf zweieinhalb Jahre verkürzt werden. Das Unternehmen unterstützt uns intensiv bei der Prüfungsvorbereitung.“

Welche Bereiche lernt man kennen?

„In Neumünster durchläuft jeder Auszubildende verschiedene Abteilungen, z.B. den Dispo-Pool, wo alle Waren bestellt werden, die Verkaufsabteilung, den Export und die Logistik- und Sonderkundenabteilung. In der Zentrale in Kiel stehen weitere Abteilungen wie die Personalentwicklung, die Rechnungsprüfung, der Einkauf oder die Werbeabteilung auf dem Plan.“

Was macht Ihnen am meisten Spaß?

„Durch die Möglichkeit, viele verschiedene Abteilungen kennenzulernen, bekommen wir einen guten Überblick. Jeder hat die Möglichkeit, seine Stärken zu entdecken und den für ihn passenden Bereich zu finden. Wir werden in den einzelnen Abteilungen sehr herzlich aufgenommen und direkt ins Team integriert.“

Was raten Sie jungen Menschen, die sich bewerben möchten?

„Bewerber sollten authentisch sein. Die Bela ist auf diversen Berufsmessen vertreten – eine gute Chance, sich dort über die Ausbildungsmöglichkeiten zu informieren. Ein Praktikum hilft, konkretere Vorstellungen von seiner beruflichen Zukunft zu erlangen.“

Bartels-Langness Handelsgesellschaft mbH & Co. KG
Personalentwicklung, Alte Weide 7-13
Kiel, Tel. 0431/1696-339
personalentwicklung@bela.de

www.bela.de

Logopädie-Ausbildung in S-H

Das Team der Schule für Logopädie in Kiel. FOTO: HFR
Das Team der Schule für Logopädie in Kiel. FOTO: HFR

Die Schule für Logopädie in Kiel ist die einzige Ausbildungsstätte für Logopäden in Schleswig-Holstein. Sie gehört zum Institut für berufliche Ausund Fortbildung (IBAF gGmbH) und in Mitträgerschaft zum Uniklinikum Schleswig-Holstein, Campus Kiel. Für die Abgänger der Schule existiert eine 100-prozentige Vermittlungsquote, das heißt dass alle Abgänger nach dem Examen sofort eine Arbeitsstelle finden. Das liegt neben der sehr hohen Qualität der praktischen und theoretischen Ausbildung daran, dass eine zunehmende Anzahl von Kindern Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung zeigt, die abgeklärt und gegebenenfalls behandelt werden müssen, um Folgeproblemen oder Schwierigkeiten in der Schule (wie Lese-Rechtschreib-Störungen) vorzubeugen. Auch Patienten mit neurologischen Erkrankungen, bei denen die für Sprache und Sprechen zuständigen Hirnregionen beeinträchtigt sind, brauchen logopädische Behandlung, um weiterhin oder wieder störungsfrei kommunizieren zu können. Wenn beispielsweise nach einem Schlaganfall nicht nur die Sprache–z. B. das Bilden korrekter Sätze – gestört ist, sondern auch die am Schluckvorgang beteiligten Nerven gelähmt sind,werden Logopäden ebenfalls tätig. Wer einen Sprechberuf ausübt, kommt zudem in die logopädische Praxis, wenn er oder sie nach Infekten, stimmlicher Überbelastung oder Operationen an Heiserkeit leidet.

Zusätzlich zur dreijährigen theoretisch-praktischen Ausbildung bietet die Ausbildungsstätte die Möglichkeit, parallel zur Ausbildung Studienmodule an der Medical School Hamburgzubelegen, umnachdemStaatsexamen noch die Bachelor-Prüfung ablegen zu können. Für angehende Logopädinnen und Logopäden, die u. a. Interesse an wissenschaftlichem Arbeiten und Vertiefung ihres Wissens im Bereich Neuropsychologie und Gesundheitsmanagement haben, ist das eine attraktive Möglichkeit zur Erweiterung ihrer Kompetenzen.

Schule für Logopädie in Kiel
Kontakt: Schulleiterin Beatrice Rathey-Pötzke
Tel. 0431/557730
E-Mail: logopaedie@ibaf.de

www.logopaedieschule-kiel.de
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