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Arbeitsmarkt & Ausbildung Ausbildung im eigenen Haus

Fachkräftemangel Pflege-, Gesundheits- und Medizinberufe

Altenpflegehelferin Viktoria Braun ist seit 2016 im Team des Kaiser Wilhelm I Stift und kümmert sich gern um Waltraud Krause. FOTO: VMN

„Wir beugen dem Fachkräftemangel aktiv vor, indem wir bei uns im Haus selbst gern und gut ausbilden“, sagt Karin Kahlke-Lohnert, Einrichtungsleiterin im Kaiser Wilhelm I Stift und Stiftungsvorstand. Dabei haben gute, engagierte und verantwortungsvolle Auszubildende gute Chancen übernommen zu werden und auch nach ihrer Ausbildung im Pflegeteam des Hauses in der Stiftstraße einen dauerhaften Arbeitsplatz zu haben. Gerade der Beruf des Examinierten Altenpflegers sei ein wichtiger und oft unterschätzter Beruf, der nicht nur umfassende medizinische Kenntnisse, sondern vor allem auch viel Empathie verlange, so Kahlke-Lohnert. Besonders der Umgang mit demenziell veränderten Bewohnern erfordere ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen und Belastbarkeit. Viele hausinterne Fortbildungsmaßnahmen sorgen dafür, dass das Pflegepersonal all diesen Anforderungen gewachsen ist. „Wer engagiert und wissbegierig ist, den fördern wir gern zusätzlich“, so die Einrichtungsleiterin, die großen Wert auf gut ausgebildetes Personal legt. „Nur mit guten Mitarbeitern ist es uns möglich, den Standard in unserem Haus zu halten.“ Wer Interesse an einem Praktikum oder einer Ausbildung in der Pflege hat, ist für ein Kennenlerngespräch jederzeit herzlich willkommen. Das Angebot richtet sich auch an Menschen mit Migrationshintergrund.

Kaiser Wilhelm I Stift
Stiftstraße 4-10, Kiel
Tel 0431/2203920


„In der Pflege kann man Gutes und Sinnvolles tun!“

Die Alloheim Senioren Residenzen freuen sich über jede Bewerbung für die Region Kiel & Laboe. FOTO: HFR
Die Alloheim Senioren Residenzen freuen sich über jede Bewerbung für die Region Kiel & Laboe. FOTO: HFR
Was tun in Zeiten, in denen die Arbeitslosigkeit ansteigt? Da es wenig bringt, mit dem Schicksal zu hadern, nutzen viele diesen Umstand, um Chancen auszuloten und sich im Job umzuorientieren. Wer in der Pflege arbeitet, übernimmt nicht nur eine anspruchsvolle, gesellschaftlich wichtige Aufgabe, sondern hat auch einen krisensicheren Beruf mit vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, Perspektiven und positivem Feedback.

Nigar Karakoc arbeitet seit Mai 2003 im Altenzentrum Freiligrathstraße als Pflegefachkraft. Sie schätzt daran nicht nur, einen wirklich sicheren Arbeitsplatz gefunden zu haben, sondern auch einen Beruf mit Zukunft auszuüben. Wichtig sind ihr dabei der ständige Kontakt und der Austausch mit den Bewohnern. „Es ist ein sehr angenehmes Arbeiten“, sagt sie. „Wir freuen uns über jede Bewerbung für die Region Kiel & Laboe“, sagt Torsten Lamp, Einrichtungsleitung, stellvertretend für seine Kolleginnen und Kollegen. „In Zukunft haben wir noch viel vor, und das kann man nur mit einem motivierten, positiv denkenden Team tun.“

Alloheim Senioren Residenzen Neunte SE & Co. KG
Tel. 0431/64040 (übergreifend)

www.alloheim.de


Zum Gesundwerden gehört mehr als nur ein Lächeln

Menschlich nah und fachkompetent führt das Bildungszentrum durch die Ausbildung. FOTO: HFR
Menschlich nah und fachkompetent führt das Bildungszentrum durch die Ausbildung. FOTO: HFR
Zum Gesundwerden gehört mehr als nur ein Lächeln Menschlich nah und fachkompetent führt das Bildungszentrum durch die Ausbildung. FOTO: HFR Kreativität, Verantwortungsbewusstsein, Empathie, Kommunikation, Berührung, Begegnung, Ernsthaftigkeit und Humor – wer sich von diesen Begriffen angesprochen fühlt, findet am Städtischen Krankenhaus Kiel eine abwechslungsreiche Ausbildung in der Gesundheits-, Kranken- und Kinderkrankenpflege. Bereits das vom Glasdach lichtdurchflutete Foyer lädt mit seiner freundlichen und offenen Atmosphäre zum Lernen ein.

Vom Praktikum bis zur Möglichkeit des ausbildungsbegleitenden Studiums führt das Bildungszentrum des Städtischen Krankenhauses seine Auszubildenden menschlich nah und fachkompetent durch drei Jahre Ausbildung.

Städtisches Krankenhaus Kiel GmbH Bildungszentrum Hasseldieksdammer Weg 30, Kiel
bildungszentrum@krankenhauskiel. de

www.krankenhaus-kiel.de


Pflege und Unterstützung zu Hause

Petra Remmers und Beate Rebbe von der Altenhilfe zu Hause e.V. FOTO: VMN
Petra Remmers und Beate Rebbe von der Altenhilfe zu Hause e.V. FOTO: VMN
Der gemeinnützige Verein Altenhilfe zu Hause e.V. hat sich seit seiner Gründung im Jahr 1986 auf die Bezugspflege spezialisiert. 15 Mitarbeiter koordiniert Pflegedienstleiterin Petra Remmers in zwei Schichten im Kieler Stadtgebiet. „Wir sind ein sehr beständiges Team, brauchen aber dringend Verstärkung“, so Remmers. Dabei sind besonders junge, engagierte Alten- und Krankenpfleger, die „frischen Wind“ ins Team bringen, gefragt. „Wir decken das gesamte Gebiet der Grund- und Behandlungspflege ab und haben Klienten in allen Altersgruppen“, so Remmers. Dazu kommt die Betreuung von vielen Klienten, die an Demenz erkrankt sind. Neben der klassischen Pflege unterstützen die Mitarbeiter der Altenhilfe zu Hause e.V. auch ihre Klienten bei der Bewältigung des Alltags oder begleiten sie beispielsweise zum Arzt. Das macht die Arbeit abwechslungsreich und ist von den Zeiten her variabel. „Wer Spaß an der Arbeit mit Menschen hat, ein familiäres Team schätzt und flexible Arbeitszeiten mag, der ist bei uns genau richtig“, so Petra Remmers.

Altenhilfe zu Hause e.V.
Jungmannstraße 53, Kiel
Tel. 0431/91111

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